„Ich mag klare Worte, vernünftige Lösungen und Menschen, auf die man sich verlassen kann.“
Arno Münzer persönlich
Ich bin lieber Ansprechpartner als Agentur.
Ich bin Arno Münzer.
Jahrgang 1973, verheiratet, Vater von zwei Kindern, gelernter Betriebsschlosser, Notfallsanitäter und seit 1999 selbständig im Internetgeschäft.
Eine Kombination, die auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz zusammenpasst.
Für mich tut sie das ziemlich gut.
Denn egal, ob ich an einer Website arbeite, ein technisches Problem löse oder im Rettungsdienst tätig bin: Mich interessiert, wie Dinge funktionieren, was wirklich wichtig ist und wie sich ein Problem vernünftig lösen lässt.
Technik hat mich schon immer interessiert.
Menschen aber auch.
Mein beruflicher Weg begann nicht vor einem Computer. Ich habe Betriebsschlosser gelernt.
Maschinen, Werkzeug, Technik, Dinge auseinandernehmen, verstehen und wieder zum Laufen bringen – wahrscheinlich hat mich diese Zeit stärker geprägt, als mir damals bewusst war.
Dieses Denken begleitet mich bis heute. Ich möchte verstehen, warum etwas funktioniert – oder warum eben nicht.
Nur die Werkzeuge haben sich verändert.
Heute sind es statt Schraubenschlüssel und Messwerkzeug häufig PHP, WordPress, WooCommerce, Server, Datenbanken und inzwischen auch künstliche Intelligenz.
Der Anspruch dahinter ist für mich aber erstaunlich ähnlich geblieben:
Eine gute Lösung muss nicht nur gut aussehen. Sie muss funktionieren.
Dann kam der Rettungsdienst
Nach meiner Ausbildung absolvierte ich meinen Zivildienst beim DRK.
Was ursprünglich nur ein Abschnitt meines Lebens sein sollte, wurde zu einer zweiten beruflichen Welt, die mich bis heute begleitet. Seit 1993 arbeite ich im Rettungsdienst, zunächst als Rettungsassistent und heute als Notfallsanitäter. Seit vielen Jahren mache ich das neben meiner selbständigen Tätigkeit in Teilzeit.
Warum?
Weil ich diese Arbeit mag.
Sie ist unmittelbar, ehrlich und verlangt, Situationen schnell zu erfassen, Prioritäten zu setzen und Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich kann man eine ausgefallene Website nicht mit einem medizinischer Notfall vergleichen. Trotzdem hat mich der Rettungsdienst in meiner Haltung geprägt:
Erst anschauen. Verstehen. Prioritäten setzen. Dann handeln.
Und Verantwortung nicht dort abgeben, wo es unangenehm wird.
Gleichzeitig ist der Rettungsdienst für mich ein bewusster Gegenpol zur Arbeit am Schreibtisch. Dort kann ich stundenlang an einem technischen Problem tüfteln, im Rettungsdienst weiss ich dagegen nie genau, was die nächste Stunde bringt.
Dieser Wechsel tut mir gut. Er fordert mich auf eine völlig andere Art und sorgt vermutlich auch dafür, dass ich manches etwas gelassener sehe.
1999 kam das Internet dazu
Ende der 1990er-Jahre begann ich, mich intensiver mit dem Internet und mit Websites zu beschäftigen.
1999 machte ich mich mit „Arno Münzer Internetdienstleistungen“ selbständig.
Damals sah das Internet natürlich völlig anders aus als heute.
Websites wurden noch ganz anders gebaut, Smartphones gab es nicht, Google steckte noch in den Kinderschuhen und von WordPress, WooCommerce oder ChatGPT sprach selbstverständlich niemand.
2002 entstand mein erster eigener Onlineshop.
Später kamen osCommerce, WordPress, WooCommerce, Suchmaschinenoptimierung und immer komplexere Projekte hinzu.
2012 gründete ich die SHOPTIMIZER GmbH.
Wenn ich heute darauf zurückblicke, finde ich weniger spannend, welches System in welchem Jahr dazugekommen ist. Viel interessanter finde ich, dass ich dieses Arbeitsfeld nach mehr als 25 Jahren noch immer spannend finde.
Ich muss nicht jeden Trend mitmachen.
Aber ich möchte ihn verstehen.
Das Internet lebt von Veränderung.
Was vor zehn Jahren selbstverständlich war, kann heute völlig überholt sein.
Genau das ist einer der Gründe, warum mir meine Arbeit nach all den Jahren noch immer Freude macht.
Ich bin neugierig geblieben.
Neue Technologien möchte ich nicht einfach übernehmen, weil gerade alle darüber sprechen. Ich möchte verstehen, was wirklich dahintersteckt und welchen Nutzen sie haben können.
Das gilt aktuell besonders für künstliche Intelligenz.
KI verändert bereits, wie wir arbeiten, suchen, Informationen aufbereiten und Entscheidungen treffen.
Auch die klassische Suchmaschinenoptimierung entwickelt sich dadurch weiter. Neben SEO beschäftigt mich deshalb zunehmend GEO – Generative Engine Optimization: also die Frage, wie Unternehmen und ihre Inhalte auch für KI-basierte Such- und Antwortsysteme verständlich werden.
Dabei interessiert mich weniger der nächste Hype.
Mich interessiert, was davon bleibt und was meinen Kunden tatsächlich hilft.
Wie gut eine Website bereits auf die KI-Suche vorbereitet ist, lässt sich mit dem SHOPTIMIZER AI Visibility Check prüfen.
Ich glaube an klare Worte
Ich bin kein Freund davon, Dinge komplizierter zu erklären, als sie sind.
Natürlich ist Technik manchmal komplex.
Aber daraus sollte man keine Geheimwissenschaft machen.
Wenn ich etwas empfehle, möchte ich erklären können, warum ich es empfehle.
Und wenn ich eine Idee nicht für sinnvoll halte, sage ich das ebenfalls.
Auch dann, wenn sich mit der anderen Lösung vielleicht mehr Geld verdienen liesse.
Ich möchte morgens noch hinter dem stehen können, was ich am Tag zuvor empfohlen habe.
Das klingt vielleicht selbstverständlich.
Für mich ist es das auch.
Ich glaube an Handschlagqualität
Verträge, Angebote und klare Vereinbarungen gehören zum Geschäftsleben.
Aber sie ersetzen etwas für mich nicht: Verlässlichkeit.
Wenn ich etwas zusage, versuche ich, mich daran zu halten.
Wenn etwas nicht funktioniert, möchte ich es offen ansprechen.
Und wenn ich einen Fehler mache, möchte ich nicht zuerst darüber diskutieren, wer daran schuld sein könnte.
Diese Haltung schätze ich auch bei anderen Menschen.
Viele meiner geschäftlichen Beziehungen bestehen seit Jahren – teilweise seit sehr vielen Jahren.
Darauf bin ich wahrscheinlich stolzer als auf irgendeine einzelne Website.
Ich arbeite gerne mit Menschen, nicht mit Projektnummern
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum eine klassische grosse Agentur nie mein Ziel war.
Ich möchte wissen, für wen ich arbeite.
Ich möchte verstehen, was ein Unternehmen macht, wer dahintersteht und warum bestimmte Dinge wichtig sind.
Natürlich geht es am Ende auch um Technik, Termine und Budgets.
Aber hinter fast jedem Projekt stehen Menschen, die ihr eigenes Unternehmen aufgebaut haben, Verantwortung tragen und etwas erreichen möchten.
Das interessiert mich.
Und wenn aus einem einzelnen Auftrag über Jahre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entsteht, ist das für mich die angenehmste Form meiner Arbeit.
Und ausserhalb der Arbeit?
So gerne ich mich mit Technik beschäftige: Es gibt natürlich auch ein Leben ausserhalb von Websites, Onlineshops und Rettungsdienst.
Meine Familie ist dabei der wichtigste Teil.
Wir leben in Donaueschingen-Neudingen, wo es rund ums Haus und in unserem grossen Garten eigentlich immer etwas zu tun gibt. Das ist für mich ein guter Ausgleich zur Arbeit am Bildschirm – einfach mal raus und etwas anderes machen.
Im Sommer zieht es uns regelmässig mit dem Wohnwagen nach Norddeutschland. Diese Urlaube gehören für mich zu den Zeiten im Jahr, in denen der Alltag bewusst etwas weiter weg sein darf.
Und dann ist da noch Luke, unser Hund.

Mit ihm bin ich viel unterwegs. Oft mit der Familie, oft aber auch bei längeren Runden durch die Wälder rund um Neudingen. Dabei bekomme ich den Kopf frei, sortiere Gedanken und finde nicht selten eine Lösung für ein Problem, über dem ich vorher noch am Schreibtisch gegrübelt habe.
Vielleicht brauche ich genau diesen Wechsel:
Technik und Natur. Konzentration und Abstand. Arbeit, Familie und Zeit draussen.
Was mir wichtig ist
Ich muss nicht der Grösste sein.
Ich möchte auch nicht möglichst viele Projekte gleichzeitig bearbeiten.
Mir sind andere Dinge wichtiger:
Saubere Arbeit, vernünftige Lösungen, direkte Kommunikation und langfristiges Vertrauen.
Ich möchte neugierig bleiben.
Ich möchte auch nach vielen Berufsjahren noch bereit sein, etwas Neues zu lernen.
Und ich möchte mit Menschen zusammenarbeiten, bei denen man sich gegenseitig auf das gesprochene Wort verlassen kann.

Funfact:

Seit ein paar Jahren betreibe ich eine kleine Wetterstation. Wetterdaten stelle ich auf meiner Wetterseite zur Verfügung.
Lernen Sie mich kennen
Wenn Sie beim Lesen einen Eindruck davon bekommen haben, wie ich denke, arbeite und mit Menschen umgehe, dann freue ich mich.
Und wenn Sie das Gefühl haben, dass meine Art zu arbeiten zu Ihnen und Ihrem Projekt passen könnte, lernen wir uns am besten einfach einmal kennen.
Arno Münzer

